Energieoptimiertes Bauen in Public Private Partnerships (PPP)

Mit dem Neuen Regionshaus Hannover wurde in Deutschland zum ersten Mal der Standard „Energieoptimiertes Bauen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie – kurz EnOB-Standard – in einem PPP-Verfahren umgesetzt.

Die Kombination aus hohen ökologischen Ansprüchen und engen finanziellen Rahmenbedinungen ist außergewöhnlich: es entstand ein Gebäude, das ohne Mehrkosten gegenüber konventionellen Gebäuden rund 50 % weniger Energie benötigt.

Um zu überprüfen, ob diese Ziele in der Betriebspraxis tatsächlich erreicht werden, führt das IGS -Institut für Gebäude- und Solartechnik an der TU Braunschweig - ein Forschungsprojekt zum Neuen Regionshaus durch. In den ersten zwei Betriebsjahren werden die Energieverbräuche und zahlreiche Systemparameter der Heizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung, ausgewertet und der Betrieb optimiert. Außerdem werden Komfortmessungen sowie Nutzerbefragungen durchgeführt, um zu analysieren, wie sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gebäude fühlen.

Infos zum Neuen Regionshaus Hannover finden sie auch unter:
www.igs.bau.tu-bs.de
www.energydesign-bs.de
www.enob.info

 

Projektpartner:

IGS – Institut für Gebäude- und Solartechnik
Universitätsprofessor Dr.-Ing. M. Norbert Fisch
Projektleiter: Dipl.-Ing. Architekt Stefan Plesser
Mühlenpfordtstraße 23
D-38106 Braunschweig

Universitätsprofessor Dr. Volker Linneweber
Präsident der Universität des Saarlandes
Campus Saarbrücken
Gebäude A2 3
D-66123 Saarbrücken

VBD - VBD Beratungsgesellschaft für Behörden
Thomas Schubert
Invalidenstraße 34
D-10115 Berlin

Region Hannover
Hildesheimer Straße 20
30169 Hannover

 


 
         
 

Das Forschungsprojekt wird gefördert durch: